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Jagd Ausbildung

Unterricht für Jungjäger

die Jagdschein-Prüfung besteht aus drei Teilen

1. Dem schriftlichen Teil, bei dem aus 500 bekannten Fragen
100 gezogen werden und im Multiple- Choice-Verfahren
beantwortet werden müssen.

2.      Der Schießprüfung, bei der sowohl mit der Flinte (Schrot)
Tontauben oder Kipphasen beschossen werden müssen als auch
mit einer Büchse eine 100 Meter entfernte
Rehbockpappscheibe beschossen werden muss. In der dieses
Jahr neuen Prüfungsordnung kommt dann noch die
Disziplin „laufender Keiler“ hinzu.

3.      Die mündliche / praktische Prüfung, bei der vier
Prüfungsgebiete abgefragt werden und der Prüfling seine
Sicherheit im Umgang mit Waffen darlegen muss. Beim
Umgang mit den Waffen hapert es leider bei den meisten.

Demnach findet mein Unterricht Anwendung.

Der Theorie-Unterricht findet bei mir zu Hause in einer Räumlichkeit mit Kamin statt, Schulungsraum welches eine angenehme Atmosphäre ergibt, um den recht anspruchsvollen Stoff zu erlernen und zu verinnerlichen.

Dazu treffen wir uns in der Zeit von Ende September bis Ende Dezember einmal wöchentlich zum theoretischen Unterricht. Ab dem Jahresende wird dieses auf zweimal wöchentlich Theorie-Unterricht erhöht, bis die Prüfung Ende April / Anfang Mai stattfindet. Die Tage der Unterrichtseinheiten sind flexibel und werden von der Gruppe bei einer der ersten Treffen beschlossen.

In der Regel findet der Unterricht in folgendem Schema statt:

30 – 45 Min. Waffenhandhabung, damit ein sicherer und gewohnter Umgang mit den Prüfungswaffen gegeben ist.
90 Min. Theoretischer Unterricht wie Wildtierkunde, Naturschutz, Jagdrecht, usw.
30 Min. Ausklang, wo man nicht sofort auseinander strebt, sondern sich kennenlernt, noch offene Fragen in der Gruppe klärt und gemütlich beim „Bier“ den Abend beendet.

Jeweils am Ende der Unterrichtseinheit bekommt jeder Kursteilnehmer in schriftlicher Form das vom jeweiligen Tag Erlernte ausgehändigt, um dieses zu Hause zu vertiefen.

Aus der Vergangenheit weiß ich, dass zur Prüfung hin die Teilnehmer nervöser werden, so dass man, falls gewünscht, auch noch zusätzliche Unterrichtseinheiten einschieben kann.

Weiterhin findet der Schießunterricht statt, denn der zukünftige Jäger sollte das Wild waidgerecht erlegen können, sprich ohne Qualen und ohne viel Wildbretverlust. Dabei sollte er auch die Jägerprüfung bestehen.

Auch nehmen wir Reviergängen vor, damit man praktisch einige Dinge sehen kann, bzw. vielleicht auch helfen kann. Dazu gehören auch Teilnahmen an Treib- u. Drückjagden oder auch das Versorgen von erlegtem Wild.

Rechnen Sie mit einem Zeitrahmen von gut 300 Stunden in der Zeit von Oktober / November bis April / Mai.

Bei Fragen zu den Kosten nehmen sie bitte Kontakt zu mir auf.